Studien
Die IFZ-Studie 2026 bewertet den Digitalisierungsgrad von 47 Schweizer Banken anhand von 145 Kriterien. Die UBS führt das Ranking vor der Migros Bank und der VZ Depotbank an. Ein zentraler Befund ist das starke Wachstum im Mobile Banking, wo Digitalbanken das Feld bei innovativen Funktionen anführen.
Die Studie 2025 untersucht die Integration von Nachhaltigkeit in den Schweizer Kredit- und Hypothekenmarkt. Basierend auf einer Umfrage unter 23 Banken beleuchtet sie die zunehmende Formalisierung von Nachhaltigkeitsstrategien, die wachsende Verbreitung spezieller Hypothekenprodukte sowie den ungleichen Fortschritt bei Firmenkrediten und in der KMU-Beratung.
Eine Analyse des CX-Reifegrads im Schweizer Bankwesen, die eine Lücke zwischen hoher Basiszufriedenheit und geringer Weiterempfehlungsbereitschaft (NPS) aufzeigt. Der Bericht identifiziert interne strategische sowie technologische Schwächen und bietet konkrete Empfehlungen.
Der EY Bankenbarometer 2026 zeigt, dass 46% der Banken mit einem rückläufigen operativen Ergebnis für 2025 rechnen, primär aufgrund tieferer Zinsmargen. Effizienzsteigerung und KI-Integration stehen im Fokus des Strukturwandels, während ESG als Nischenthema an Dynamik verliert. Langfristig bleiben 94% der Institute zuversichtlich.
Der FINMA Risikomonitor 2025 identifiziert neun Hauptrisiken für den Schweizer Finanzsektor. Während die Risiken im Bereich Immobilien, Kredite, Liquidität, Geldwäscherei und Outsourcing unverändert hoch bleiben, haben die Risiken durch Cyberangriffe, IKT-Ausfälle und Bonitätsaufschläge zugenommen. Ein spezieller Anhang beleuchtet zudem klimabedingte finanzielle Risiken.
Technische Notiz des IWF zu Systemrisiken und Stresstests für den Schweizer Finanzsektor 2025. Der Bericht analysiert die Solvenz und Liquidität von Banken, die Solvenz von Versicherungen sowie Klimarisiken und schließt, dass das System trotz schwacher Profitabilität und hoher Hypothekenverschuldung weitgehend widerstandsfähig ist.
Eine IWF-Stabilitätsbewertung des Schweizer Finanzsystems. Sie unterstreicht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schocks, identifiziert aber Schwachstellen im Immobiliensektor und die Notwendigkeit stärkerer Regulierungsbefugnisse für die FINMA nach der Credit-Suisse-Krise.
Der Schweizer Bankensektor verzeichnete 2024 einen leichten Rückgang beim Geschäftserfolg, erreichte jedoch bei den verwalteten Vermögen ein neues Rekordhoch von über CHF 9'200 Mrd. Das Hypothekargeschäft wuchs moderat, während die Beschäftigung im Inland zunahm. 2025 ist durch SNB-Zinssenkungen und neue Regulierungen geprägt.
Eine Untersuchung der Prozesse zur Vergabe von KMU-Krediten in der Schweiz, basierend auf Interviews mit Bankenvertretern. Die Studie beleuchtet Diskrepanzen zwischen der Wahrnehmung der KMUs (als langwierig und kompliziert empfunden) und der Banken (die hohe Bewilligungsquoten bei vollständigen Anträgen sehen). Schwerpunkte sind die Dauer der Kreditprüfung, Dokumentenmanagement und der Einsatz von KI zur Prozessoptimierung.
Diese Studie analysiert den Schweizer Markt für nachhaltige Anlagen per Ende 2024. Die nachhaltigen Anlagen wuchsen um 13 % auf 1.881 Mrd. CHF. Der Bericht beleuchtet die Treiber dieses Wachstums, einschliesslich einer höheren Beteiligung von Privatanlegern. Er untersucht Anlageansätze, die AMAS-Selbstregulierung sowie Sonderthemen wie KI-Adoption, Immobilien, Biodiversität und sich wandelnde regulatorische Rahmenbedingungen.
Eine KPMG-Studie, für die 20 hochrangige Finanzmanager aus dem Schweizer Banken- und Versicherungssektor befragt wurden. Sie beleuchtet den Wandel der Finanzfunktion von einer kontrollbasierten Rolle zu einem strategischen Geschäftspartner, angetrieben durch Technologie (KI, Cloud), veränderte Betriebsmodelle und den Fokus auf neue Talente und Fähigkeiten.
Die Deloitte Digital Banking Maturity Study 2022 analysiert die digitale Reife von 304 Banken weltweit. Sie zeigt auf, dass Schweizer Banken aufgrund langsamerer Innovationen, mangelnder End-to-End-Digitalisierung und begrenzter Beyond-Banking-Dienstleistungen gegenüber Digital Champions und Challenger-Banken an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.
Der Bericht analysiert die jüngsten Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten, geldpolitische Kommunikation, den Anstieg synthetischer Risikotransfers, ein neues KI-gestütztes makroökonomisches Prognosemodell (BISTRO) und Offshore-Finanzierungsaktivitäten.
Eine repräsentative Umfrage unter Schweizer Stimmberechtigten zur Wahrnehmung des Bankensektors, mit Schwerpunkt auf allgemeinem Vertrauen, Nachhaltigkeit, digitaler Transformation und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
Capgemini's Banking Top Trends 2026 beleuchtet, wie Finanzinstitute KI und Digitalisierung nutzen, um die Kundenbindung zu stärken, operative Abläufe zu optimieren und technologische Innovationen wie intelligente Zahlungsabwicklung und Cybersicherheit voranzutreiben.
Eine detaillierte Analyse der Schweizer M&A-Aktivitäten im Jahr 2025, die ein gestiegenes Deal-Volumen von 502 Transaktionen im Wert von USD 166,8 Milliarden verzeichnet, angetrieben von Megadeals in den Sektoren TMT und Life Sciences.
Der Bericht 'Top Banking Trends 2026' identifiziert sechs Schlüsseltrends, die die Zukunft des Bankwesens prägen. Angetrieben durch Generative KI, intelligente Agenten und digitale Vermögenswerte können Banken nun traditionelle Beschränkungen überwinden, ihre Betriebsmodelle transformieren und neue Wachstumsmöglichkeiten erschließen.
Der World Payments Report 2026 von Capgemini beleuchtet die wachsende Kluft zwischen den Erwartungen der Händler und den Fähigkeiten der Banken. Während PayTechs mit agilen Lösungen Marktanteile gewinnen, müssen Banken ihre Strategien zur Händlerakquise überdenken, ihre Infrastruktur modernisieren und personalisierte Mehrwertdienste priorisieren.
Der Deloitte Ausblick 2026 für Banken und Kapitalmärkte identifiziert makroökonomische Herausforderungen, die Bedrohung von Einlagen durch Stablecoins, die Notwendigkeit einer KI-fähigen Dateninfrastruktur sowie KI-gestützte Ansätze zur Bekämpfung von Finanzkriminalität.
Eine empirische Analyse des Schweizer und Liechtensteiner FinTech-Sektors 2026, die Strukturwandel, Technologietrends (KI/Analytics), Rückgänge bei VC-Finanzierungen und den Krypto-Markt beleuchtet.
Eine umfassende Benchmarking-Studie von 69 Schweizer und Liechtensteiner Wealth-Management-Banken. Sie bewertet Leistungskennzahlen für 2024, teilt Banken nach verwaltetem Vermögen ein und wählt Top-Performer wie Goldman Sachs und Banca del Ceresio aus. Die Studie beleuchtet auch KI-Implementierung und Verwaltungsratszusammensetzungen.
Rede des FINMA-Direktors am Centro Studi Villa Negroni über die Herausforderungen der Aufsicht durch verschärfte finanzielle, geopolitische und Cyber-Risiken. Der Fokus liegt auf der Stärkung der Resilienz durch vier Eckpfeiler der Regulierung, darunter erweiterte Kompetenzen zur Frühintervention und die TBTF-Reform.
McKinseys Bericht 2025 zeigt Banken an einem Wendepunkt. Trotz Rekordgewinnen von 1,2 Bio. USD in 2024 hinken die Bewertungen hinterher. Der Bericht fordert eine 'Präzisionsstrategie' für Technologie, Kunden, Kapital und M&A. Es wird gewarnt, dass KI die Gewinnpools um 9% verringern könnte, wenn sich Banken nicht anpassen.
Der Vermögensverwaltungsbericht 2025 von McKinsey analysiert die Erholung der Branche auf 147 Billionen US-Dollar AUM und beleuchtet den anhaltenden Margendruck sowie die „große Konvergenz“ traditioneller und alternativer Anlagen als primären Wachstumsmotor der Zukunft.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verlängert den Pilotversuch mit Wholesale CBDC auf der SIX Digital Exchange (Projekt Helvetia) bis mindestens Mitte 2027. Zudem wird das Projekt erweitert, um die Abwicklung von tokenisierten Vermögenswerten mit traditionellem Zentralbankgeld über eine RTGS-Anbindung der BX Digital an das SIC-System in der Produktionsumgebung zu testen.
Der Bericht 2025 untersucht globale wirtschaftliche Herausforderungen durch Handelsspannungen und Schuldenrisiken. Er beleuchtet die wachsende Rolle von Nichtbank-Finanzinstituten und FX-Swaps auf den globalen Märkten. Darüber hinaus präsentiert er eine tokenisierte Zukunft für das Währungssystem und betont die Risiken von Stablecoins.
Das Swiss Finance Institute hat seinen Outstanding Paper Award 2025 an die Arbeit 'Causal Inference for Asset Pricing' vergeben. Das Papier nutzt kausale Inferenz, um Nachfrageschocks auf den Finanzmärkten zu analysieren.
Das globale Finanzvermögen erreichte 2024 305 Billionen US-Dollar, doch das organische Wachstum der Vermögensverwalter bleibt schwach. Im letzten Jahrzehnt stammten weniger als ein Drittel des AuM-Wachstums organisch von bestehenden Beratern. Der Bericht skizziert vier Hebel für nachhaltiges Wachstum: Markenaufbau, GenAI-Lead-Generierung, datengesteuerter Vertrieb und die Einbindung der nächsten Generation.
Die Schweiz benötigt bis 2050 schätzungsweise 5,3 Milliarden CHF an jährlichen Investitionen, um ihre Ziele für den Naturwandel zu erreichen. Während 85 % davon wahrscheinlich öffentliche Mittel erfordern, spielt die private Finanzierung eine entscheidende Rolle. Schweizer Banken können die Naturfinanzierung durch klare Richtlinien, robuste Daten und Marktmechanismen wie Blended Finance ausbauen.
Eine umfassende Analyse der globalen Fintech-Branche basierend auf einer Umfrage unter 240 Unternehmen, die den Wandel hin zu nachhaltigem Wachstum, die Rolle der finanziellen Inklusion, regulatorische Wahrnehmungen und KI-Adoption beleuchtet.
Eine Bibliographie der akademischen und branchenspezifischen Veröffentlichungen von Andreas Dietrich mit Schwerpunkt auf Retail Banking, FinTech, Crowdfunding und Digitalisierung im Schweizer Finanzsektor.
Die Accenture-Studie 2025 beleuchtet 10 Trends, die die Zukunft des Bankwesens bis 2030 bestimmen. Im Mittelpunkt steht die Rolle der generativen KI bei der Personalisierung von Customer Journeys, der Überwindung von technischer Schuld sowie der Verlagerung des strategischen Fokus von reiner Kosteneffizienz auf Wertschöpfung.
Der Bericht von Accenture beschreibt die wichtigsten Trends für das Commercial Banking 2025 und betont den Wandel hin zur strategischen KI-Integration in den Bereichen Front-Office, Kreditvergabe und Risikomanagement. Er untersucht Transaction Banking als Wachstumsmotor, M&A-Konsolidierung und den Fokus auf KI-gesteuerte Lösungen für KMUs.
Die Swiss Asset Management Studie 2025 zeigt, dass die verwalteten Vermögen in der Schweiz im Jahr 2024 einen Rekordwert von 3,45 Billionen CHF erreichten. Obwohl die Schweiz nun der drittgrößte AM-Hub Europas ist, sieht sich die Branche mit stagnierender Rentabilität und Margendruck konfrontiert. Asset Manager priorisieren Wachstum durch M&A, die Expansion in Privatmärkte sowie den Einsatz von KI und DLT zur Steigerung der Effizienz.
Der Bericht analysiert den Wandel im globalen Zahlungsverkehr. Kernpunkte sind verlangsamtes Umsatzwachstum, die zunehmende Akzeptanz von Stablecoins, die Rolle von agentenbasierter KI im E-Commerce, Kosteneffizienz als Wachstumshebel, die Plattformisierung von Händlerdiensten sowie das rasante Wachstum von Echtzeit-Zahlungen vor dem Hintergrund komplexer Risiken.
Ein Bericht über die Zukunft des Retail-Bankings mit Fokus auf Kartenstrategien. Er empfiehlt ein wachstumsorientiertes Flywheel-Modell, das KI-gestütztes Onboarding, personalisierte Belohnungen und intelligente Kontaktzentren nutzt.
Der Capgemini WWR 2025 beleuchtet den bevorstehenden 'großen Vermögenstransfer' von 83,5 Billionen USD an Next-Gen HNWIs. Er betont die dringende Notwendigkeit für Vermögensverwalter, alternative Anlagen, Concierge-Services und digitale Plattformen bereitzustellen und gleichzeitig die Kundenberater technologisch zu stärken, um diese Erben zu binden.
Eine umfassende globale Studie mit 3.600 vermögenden Kunden, die wachsende Anforderungen an proaktive Beratung, zunehmendes Multihoming, steigendes Interesse an alternativen Anlagen, mangelnde Vorbereitung auf Vermögensübertragungen und hohe Erwartungen an KI im Wealth Management aufzeigt.
Eine Analyse der Universität St.Gallen zeigt, dass Schweizer Privatbanken in den letzten zehn Jahren entweder durch eine gezielte Boutique-Strategie oder durch umfassende globale Diversifikation erfolgreich waren. Banken, die sowohl geografisch als auch im Produktangebot diversifizierten, erzielten Skaleneffekte und hohe Profitabilität, während Banken ohne klaren Fokus litten.
Die Studie analysiert den Krypto-Anlagemarkt 2025 in der Schweiz und Liechtenstein. Sie beleuchtet Marktaktivitäten bei direkten und indirekten Anlagen, die zunehmende Bedeutung von Tokenisierung und ETPs sowie die Rendite-Risiko-Profile von Krypto-Assets. Zudem wird die steigende Beteiligung institutioneller Investoren untersucht.
Eine empirische Analyse des FinTech-Sektors in der Schweiz und in Liechtenstein per Ende 2024, die Anzeichen von Marktsättigung, einen Rückgang der Risikokapitalfinanzierung und eine Verschiebung hin zu B2B-Geschäftsmodellen aufzeigt.
Eine Analyse von 71 Schweizer Privatbanken zeigt ein Rekord-AuM im Jahr 2024, aber wachsenden Rentabilitätsdruck aufgrund fallender Zinsen. Der Bericht beleuchtet M&A-Trends und die strategische Notwendigkeit, zwischen globaler Größe oder Nischenfokus zu wählen.
Ein umfassender Überblick von Oliver Wyman über die Integration von KI und Quantentechnologien in Finanzdienstleistungen, basierend auf Diskussionen des SFF 2024. Die Studie beleuchtet den Wandel hin zu wertorientierter GenAI, das ungenutzte Potenzial von prädiktiver KI und die Notwendigkeit, sich auf die Auswirkungen des Quantencomputings auf die Datensicherheit vorzubereiten.
Das Private Banking Market Update 2025 von PwC zeigt, dass Privatbanken in der Schweiz und in Liechtenstein 2024 dank starker Finanzmärkte und zweistelligem AuM-Wachstum robuste Ergebnisse erzielten. Niedrigere Zinsen verringerten die Zinsmargen, was jedoch durch höhere Provisionserträge kompensiert wurde. Die Branche steht vor intensivem Wettbewerb, Digitalisierungsanforderungen und Konsolidierung.
Der Swiss Banking Outlook 2025 prognostiziert ein herausforderndes Jahr bei moderatem Wirtschaftswachstum. Die Nettoerträge der Banken werden aufgrund unter Druck stehender Zinsmargen sinken. Die grenzüberschreitende Vermögensverwaltung dürfte jedoch wachsen, da die Schweiz im Zuge geopolitischer Verschiebungen als sicherer Hafen profitiert. Die Verbesserung des digitalen Kundenerlebnisses gilt als grösste Chance der Branche.
Die European Payments Study 2025 von zeb analysiert Trends im Privatkunden-Zahlungsverkehr in 11 europäischen Ländern. Der Gebührenpool soll bis 2027 jährlich um 7 % auf 105 Mrd. EUR wachsen, vor allem getrieben durch die Zahlungsempfängerseite. Der Bericht beleuchtet die Verschiebung hin zu digitalen und A2A-Zahlungen und betont, dass Banken wettbewerbsfähige Lösungen wie EPI/Wero einführen und Händlern Mehrwertdienste anbieten müssen, um relevant zu bleiben.
Dieser Bericht untersucht die Cloud-Einführung bei Finanzdienstleistern und beleuchtet die Kluft zwischen traditionellen Firmen, die betriebliche Effizienz anstreben, und Innovatoren, die das Umsatzwachstum vorantreiben. Er skizziert Herausforderungen wie Datensilos, regulatorische Hürden sowie Kostenmanagement und bietet einen Rahmen zur Maximierung des Cloud-Wertes durch Ökosystem-Partnerschaften, Cloud-native Architektur und KI-Integration.
Offizielle Richtlinien, die den Rahmen der Anlagetätigkeit der SNB definieren und Anlageprinzipien, zulässige Vermögenswerte, ESG-Kriterien sowie Risikomanagementprozesse abdecken.
Offizielle Richtlinien, die die Anlagepolitik, die Regeln zur Vermögensallokation, die Risikokontrollrahmen und die ESG-Ausschlüsse der SNB zur Verwaltung der Schweizer Währungsreserven detailliert beschreiben.
Die Anlagerichtlinien der SNB skizzieren die Prinzipien, zulässigen Anlageklassen und Risikomanagementprozesse für die Investitionen der Zentralbank. Die Hauptziele sind die Sicherstellung der geldpolitischen Handlungsfähigkeit und die langfristige Werterhaltung der Währungsreserven durch hohe Liquidität und breite Diversifikation. ESG-Kriterien schließen schwerwiegende Verstöße aus, und inländische Anlagen sind beschränkt, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
Die von BIZ, SNB und SIX durchgeführte Studie belegt die End-to-End-Abwicklung tokenisierter Vermögenswerte mittels Wholesale-CBDC durch die Integration von DLT in bestehende Zahlungssysteme. Sie bestätigt die rechtliche und betriebliche Umsetzbarkeit in der Schweiz.
Eine Übersicht über die Aufgaben, die Struktur und die Arbeitsweise der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, einschliesslich ihres Schutzmandats und ihres risikobasierten Aufsichtsansatzes.
Das Papier untersucht die Ursachen der Finanzkrise 2008 und führt sie auf eine Abfolge von drei Blasen seit den 1990er Jahren zurück. Es betont, dass das Kernproblem ein tiefer Vertrauensverlust ist, und schlägt Lösungen vor, die sich auf Fairness, Rechenschaftspflicht und das Verständnis komplexer Systeme konzentrieren.